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Die Cayos Cochinos sind eine zu Honduras gehörende Inselgruppe in der Karibik, die 1993 zum Unterwassernationalpark ernannt worden sind.

Die Inselgruppe besteht aus zwei großen und 13 kleineren Inseln, wovon ein Teil unbewohnt ist. Einige der Inseln befinden sich zudem in Privatbesitz und sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Aufgrund der dortigen unberührten Natur, dem nur wenig ausgeprägten Tourismus und der tropischen Flora und Fauna bieten sich die Inseln für einen einzigartigen Strandurlaub an, weit weg jeglichen Mainstreams und Massentourismus.

Cayos Menor

Auf der Insel Cayos Menor sitzt die Foundation „Cayos Cochinos“. Sämtliche Boote, die in das Gebiet der Cayos Cochinos vordringen wollen, müssen sich zuerst bei der Foundation melden und dort eine Gebühr hinterlassen. Das dadurch eingenommene Geld kommt dem Unterwasserschutz zugute.

Angeln

Das Angeln ist im gesamten Gebiet der Cayos Cochinos verboten, was man bei den Tauchgängen unmittelbar bemerkt, da sehr viele seltene Fischarten beobachtet werden können. Zudem ist der Zustand der dortigen Korallen bemerkenswert gut. So können Korallengärten mit den verschiedensten Korallenarten bewundert werden.

Tierschutz

Besonderen Schutz genießen die einheimischen Schildkröten. Ihre Standorte werden genaustens notiert und während der Eiablage wird das Gebiet (Strand und Tauchplätze) abgeschirmt, sodass die Tiere von Besuchern nicht gestört werden können. Kommt es doch zu einem Betreten des abgesperrten Gebiets, werden hohe Strafen angesetzt.

Auf Cayos Mayor befindet sich neben dem Plantation Beach Resort das Fischerdorf Eastend sowie eine Vielzahl an kleinen öffentlichen aber auch privaten Buchten.

Die Cayos Cochinos sind allen Reiselustigen zu empfehlen, die die Ruhe und Abgeschiedenheit jenseits der großen Tourismus-Hochburgen zu schätzen wissen und ihren Urlaub in tropischen Flair genießen wollen.

 
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