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Gruppe mit Jugendlichen feiert eine PartyDie erste Jugendreise ist für Eltern und Jugendliche gleichermaßen aufregend: Das erste Mal ohne Eltern in einer fremden Umgebung, das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und eigene Entscheidungen treffen. Damit Jugendreisen zu einer schönen Erinnerung werden, sollten im Vorfeld einige Dinge beachtet werden.

Sorgen und Ängste im Vorfeld besprechen

Viele Kinder und Jugendliche, aber auch viele Eltern plagen sich schon vor der Reise mit Ängsten, die den Abschied möglicherweise erschweren. Während sich die jungen Reisenden meist darum sorgen, ob sie sich mit Mitreisenden verstehen, die Unterkunft mögen und sich nicht langweilen, machen sich Eltern in der Regel Gedanken über die Sicherheit ihrer Kinder auf der Reise. Daher ist es wichtig, Fragen und Ängste offen zu thematisieren. Wohlgemerkt die der Kinder und Jugendlichen, nicht Ihre eigenen! Ihr Nachwuchs braucht das Gefühl, dass Sie ihm Eigenständigkeit zutrauen. Vermeiden Sie es, eigene Ängste durch Formulierungen mit negativem Beiklang an das Kind zu vermitteln. Hilfreich ist es auch, „Notfallmaßnahmen“ wie telefonieren oder Kuscheln mit dem Glücksbringer im Falle von Heimweh zu besprechen und deutlich zu machen, dass die Eltern auch fernab von Zuhause gut und verlässlich erreichbar sind.

Jugendreise-Anbieter: Altersgerecht und gut betreut in den Urlaub

Damit die erste Jugendreise zum rundum gelungenen Erlebnis wird, sollten sich Eltern an Anbieter von Jugendreisen, bewährte kommerzielle Veranstalter oder örtliche Vereine wenden. Besonders beliebt sind betreute Jugendreisen, bei denen ein geschulter und erfahrener Ansprechpartner eine kleine Gruppe an Kindern oder Jugendlichen betreut. Der Betreuer ist Bezugsperson, Ansprechpartner und garantiert für Sicherheit und Ordnung während der Reise – so können auch sehr besorgte Eltern ihren Nachwuchs bedenkenlos in die Welt ziehen lassen. Weitere Informationen können Sie unter www.event-Jugendreisen.de finden.

Gute Vorbereitung ist alles

Reisen trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei – vor allem dann, wenn Kinder und Jugendliche ohne die gewohnten Bezugspersonen verreisen und gewissermaßen auf sich allein gestellt sind. Gut vorbereitet macht der Trip nicht nur Spaß, sondern fördert auch Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und die Persönlichkeitsentwicklung kleiner Urlauber. Eltern, die bei Jugendreisen auf spezielle Anbieter setzen und ihr Kind in Gesprächen auf das kommende Abenteuer vorbereiten, legen den Grundstein für viele wertvolle und schöne Erfahrungen, die ihrem Kind noch lange und positiv in Erinnerung bleiben werden.

Foto von: Kzenon – Fotolia

 
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