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Athen ist die Stadt, wo sich Eulen, Weisheit und GriechINNen bestaunen lassen. Hier ist so viel zu sehen, dass ein Urlaub allein wohl nicht ausreicht.

Zuerst gibt es in Athen die Akropolis. Im Kontext der Grußkartenfabrikanten ist der Parthenon-Tempel auf der Akropolis für Athen wohl das, was das Brandenburger Tor für Berlin ist – man muss ihn nur irgendwo abbilden und gleich weiß jeder: Oh, Athen! Neben dem Parthenon-Tempel finden sich auf der Akropolis noch eine ganze Menge weiterer bekannter und weniger bekannter Bauwerke.

Für Liebhaber der griechischen Mythologie sind sie eigentlich alle interessant. Besonders beeindruckend präsentieren sich die Prophyläen und der Nike-Tempel. Für Fans alter Steine und historisch bedeutender Kultur ist in Athen also gesorgt. (Ihr merkt vielleicht schon, dass ich da nicht unbedingt dazuzähle, der Besuch hat mich jedoch trotzdem beeindruckt.)

Für Kulturbanausen wie mich bietet Athen trotzdem einiges. Das Nachtleben ist erfrischend cool – von trendigen Szene-Clubs bis zu teuren Edel-Schuppen bietet sich hier eigentlich alles, was das Herz begehrt. Was ich interessant fand: Die Athener essen erst so ab 21 Uhr zu Abend, viele Restaurants öffnen auch erst dann ihre Türen. Das bedeutet, dass die Nacht zwangsläufig länger wird, ein toller Umstand, wie ich finde! Das Wetter ist, gerade im Sommer, bombastisch warm und lässt keine Wünsche offen.

Pauschal lässt sich Athen ab 420 Euro erreichen, ziemlich preiswert also! Für Leute, die auf einen Städtetrip setzen, bei dem sich tagsüber Kultur schnuppern und nachts durchtanzen lässt, ist Athen genau das Richtige!

 
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