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Ein Urlaub nach Italien muss nicht teuer sein: billig reisen und übernachten

Auch wenn die Finanzkrise die westlichen Länder noch voll im Griff hat, so muss auf einen Italienurlaub nicht verzichtet werden. Es gibt die Möglichkeit, dass auch Billigurlaube nach Italien gebucht werden können.

Billigurlaub nach Italien

Ein Billigurlaub nach Italien ist trotz der derzeitigen Finanzkrise immer noch möglich, weil gewisse Anbieter ihre Urlaubsangebote soweit herunter geschraubt haben, dass auch Italienliebhaber, welche von der Finanzkrise betroffen sind, sich diese Angebote auch leisten können. Zudem sind immer wieder ganze Urlaubspakete für Italien vorhanden, bei welchen eine Art Klubangebot vorhanden ist und somit im Grundpreis sehr niedrig gehalten wird. Auch die Freizeitangebote, bei welchen diese Urlaubsangebote angepriesen werden, sind größtenteils all inklusive, so dass auch Reisen zu gewissen Sehenswürdigkeiten vom Veranstalter durchgeführt werden. Bei diesen Reisen werden je nach Entfernung des Reiseziels die Anreisenden mit dem Flugzeug oder mit einem dafür gebuchten Bus in den Urlaubsort gebracht und von dort nach absolvierter Urlaubszeit wieder abgeholt. Bei diesen sogenannten Pauschalreisen ist meistens auch eine Reiseversicherung inbegriffen, so dass der Versicherte bei einem Krankheitsfall in das nächste Krankenhaus und später mittels eines Transports nach Hause gebracht wird. Durch die vielen Angebotsnehmer, welche diesen Urlaubstyp nach Italien nutzen, werden diese Urlaube auch für betroffene der Finanzkrise leistbar.

Campingurlaub oder Eigenanreise

Eine weitere Variante des Italienurlaubs, bei welchen die Finanzkrise keine so große spielt, ist der Campingurlaub. Bei diesem Urlaubstyp reisen die Urlaubsgäste mit einem Campingbus oder einem Wohnwagen zu dem betreffenden Urlaubsziel und bringen auf dem dafür vorgesehenen Platz den Wohnwagen oder das Wohnmobil in Position. Dabei ist eine Pauschale von Stehgebühr, über Strom bis hin zur Ortstaxe alles inkludiert. Auf diese Weise schlafen die Camper nur auf den gemieteten Plätzen und reisen mit eigenen Mitteln zu den Sehenswürdigkeiten oder zu einem dafür vorgesehenen Badestrand. Bei einer Eigenanreise wird beispielsweise ein Bungalow oder ein kleines Häuschen gemietet, bei dem die Gäste Selbstversorger sind und die Reisen zu bestimmten Plätzen selbst unternehmen.

Bild: Skyf von Fotolia

 
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