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Pauschalreisen mit geführten Radtouren werden immer beliebter. Denn im Gegensatz zu einem herkömmlichen Strandurlaub bieten diese Radtouren nicht nur viel Entspannung und eine schöne Umgebung, sondern auch viel Bewegung. Diese Bewegung kommt der Gesundheit zu Gute. Besonders im Sommer sind Pauschalreisen mit Radtouren sehr begehrt. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind warm und die Landschaft blüht. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie bei einem sommerlichen Radurlaub beachten sollten.

Man muss kein Leistungssportler sein
Vor allem bei Aktiv-Urlauben gibt es viele Möglichkeiten, sei es, sich mit einem Rucksack in die Berge zu begeben oder ausgedehnte Touren durch ganz Europa zu unternehmen. Mit einer Aktivreise bekommen Sie viele Möglichkeiten geboten. Viele Urlauber schrecken aber eher von einer Fahrradtour ab, da sie davon überzeugt sind, nicht über die dafür notwendige Kondition zu verfügen. Natürlich ist es hilfreich, sportlich zu sein, doch Sie müssen noch lange kein Leistungssportler sein, um eine Fahrradtour zu unternehmen. Zudem hängt die Anstrengung und Herausforderung auch immer von der Strecke ab, die Sie wählen. Sind Sie nicht übermäßig fit, sollten Sie lieber eine Tour an der holländischen Küste wählen als durch die Alpen.

Gute Vorbereitung ist das A und O
Entscheiden Sie sich für einen Urlaub mit Fahrradtour, dann sollten Sie vor Reisebeginn alles sorgfältig planen. Denn nur dann wird die Radtour auch zu einem Vergnügen. Wichtig ist es, genau festzulegen, wohin Ihre Radreise gehen soll und wie viel Sie investieren möchten. Wollen Sie die Planung lieber anderen überlassen und allzu viel Stress vermeiden, so sollten Sie sich an einen speziellen Reiseanbieter wenden, welcher die Reise Ihren Wünschen entsprechend für Sie zusammenstellt. So haben Sie viel mehr Zeit, um sich auf die Reise zu freuen.

Foto: Alina Isakovich – Fotolia

 
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