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Nicht weit von der afrikanischen Küste entfernt liegt die kanarische Insel Fuerteventura. „Starker Wind“ heißt die Insel nicht zu Unrecht, denn hier weht immer eine leichte Brise. Im Windschatten eines kleinen Hügels liegt die Ortschaft Tarajalejo.

Wer kein Freund des extremen Massentourismus ist, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Zwar wuchs das Fischerdorf in den letzten Jahren um Einiges, doch ist die Landschaft nicht mit Hotels verbaut und die Ursprünglichkeit erhalten geblieben. Täglich fahren Fischerboote auf den Atlantik raus, so dass man in Bars und Restaurants der Altstadt und an der Küste herrlichen frischen Fisch genießen kann.

Wo vieler Orts die Strände überbevölkert und geprägt vom Massentourismus sind, ist der schwarze Strand von Tarajalejo ebenso bei Einheimischen beliebt. Über einen Kilometer zieht er sich an der Küste entlang. Neben baden und relaxen gibt es auch zahlreiche Wassersportangebote wie einen Tretbootverleih oder Fahrten mit dem Katamaran.

Der schwarze Sand ist typisch für die Kanarischen Inseln, die häufig vulkanischen Ursprungs sind. Weil der Sand in der Hitze doch sehr heiß werden kann, wurde früher versucht, hellen Sand aufzuschütten. Doch misslang dies glücklicherweise, so dass man die Natürlichkeit genießen kann.

Tarajalejo ist der richtige Ort für Menschen, die in ihrem Urlaub Ruhe und Entspannung suchen. Aber da die Insel nicht besonders groß ist, können leicht Rundreisen gemacht werden. Auch in der Nähe gibt es einige Ausflugsziele, wie zum Beispiel einen Kaktusgarten oder ein Meerwasseraquarium.

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